Urkunde

Hiermit bestätigen wir, daß die Junge Union Zell-Weierbacham 12.12.1975

in Zell-Weierbach gegründet wurde.

20 Jahre - schon ?

Tatsächlich, es sind schon so viele Jahre: herzlichen Glückwunsch, Junge Union, zum Geburtstag und Respekt vor dem Bestehen, für die Zukunft viele gute Jahre ins neue Jahrtausend hinein!

Die Gedanken gehen mir als Gründer der JU Zell-Weierbach schon rund und quer: nachdem die JU Schuttern, die ich in den 60er Jahren auch mit Unterstützung von Robert Ruder gegründet hatte, nicht mehr am Leben war - sicher mit mein Versäumnis als Student damals -, wollte ich ein zweites

Mal in meiner Wahlheimat, in der ich gerne lebe und arbeitete , eine Truppe auf die Beine bringen, die von vorneherein lebensfähiger sein sollte. Darüber freue ich mich sehr, zumal ich mich aus verschiedenen Gründen aus der Politik zurückgezogen habe.

Wenn es der JU Zell-Weierbach auch in Zukunft gelingen wird, einen klaren politischen Kurs einzuschlagen und bei den erfahrenen Christen und Demokraten in der Verantwortung für die

Aufgaben der CDU von morgen Vorbilder zu finden, dann bin ich sicher, daß diese JU, die im Verband der Jugendgruppen von Zell-Weierbach eine feste Größe geworden ist, immer jung und dynamisch bleibt.

Alles Gute

Ihr

Jupp Wunderle

 

Junge Union Zell-Weierbach

Die Junge Union Zell-Weierbach wurde am 12.12.1975 in Zell-Weierbach gegründet. Damit erreicht

die JU ein Alter von 20 Jahren.

Um diesen Tag war weltpolitisch einiges los:

Bundeskanzler Helmut Schmidt reist im Oktober in die Volksrepublik China.

Bei seinem Treffen mit Mao Tse-tung, das zwei Stunden dauert, wird zunächst über Kant gesprochen, danach über die internationale Lage. Mao fordert Schmidt auf, einen härteren Kurs gegenüber der UdSSR zu fahren.

Die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa in Helsinki bezeichnet Mao als „neues München“.

Nach monatelanger Krankheit stirbt Francisco Franco Bahamonde im Alter von 82 Jahren. Seit 1939 herrschte in

Spanien die Diktatur Francos. Bereits 1969 hat Franco Prinz Juan Carlos von Burbon zu seinem Nachfolger erklärt. Am 22. November wird Juan Carlos zum König ausgerufen. Er verspricht dem Volk mehr Freiheiten.

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an Andrej Sacharow. Sacharowdarf den Preis nicht annehmen und erhält kein Visum.

Aber das Jahr 1975 hatte noch viel mehr zu bieten:

Franz-Josef Strauß ist der erste deutsche Politiker, der von Mao Tsetungempfangen wird.

Der CSUVorsitzende befindet sich im Januar auf einer Reise durch die Volksrepublik China, als ihn überraschend die Einladung des Parteivorsitzenden erreicht.

Dreißig Jahre lang versteckte sich ein japanischer Soldat im indonesischen Dschungel. Er ist dem kaiserlichen Befehl, dem Feind bis zum letzten Atemzug im Einzelkampf zu bekämpfen, treu gefolgt:

Der Soldat wußte nicht, daß der Krieg seit dreißig Jahren beendet ist. Er ist bereits der dritte japanische

Soldat, der in letzter Zeit gefunden wird, und der den Krieg immer noch nicht beendet hat.

Peter Lorenz, Spitzenkandidat der CDU, wird am 27. Februar von der „Bewegung 2. Juni“ entführt, um inhaftierte Anarchisten freizupressen. Nachdem dies geschehen ist, wird Lorenz am 5. März von seinen Entführern wieder auf freien Fuß gesetzt.

In Saigon erklärt Südvietnam am 30. April seine bedingungslose Kapitulation. Nach dem Fall der Hafenstadt Da Nang am 30. März hat Nordvietnam immer größere militärische Erfolge verzeichnet. In der Stadt Saigon bricht Chaos aus: Amerikaner und Vietnamesen versuchen in Panik zufliehen.

Der Suezkanal wird am 5. Juni wieder eröffnet. Seit 1967 konnte kein Schiff den Kanal passieren - und Schiffe, die sich zu diesem Zeitpunkt im Kanal befanden, durften nicht hinaus. Gleichzeitig hatte man den Kanal vollständig vermint. Im Jahr 1974 wurde begonnen, die Minen zuräumen. Viele der eingesperrten Schiffe sind nicht mehr seetüchtig.

Die Briten entscheiden sich für die EG. In einer Volksabstimmung stimmen 67,2 Prozent der Bevölkerung fürden Beitritt Großbritanniens zur EG.

Es ist die erste Volksabstimmung in der Geschichte Großbritanniens.

Das erste amerikanisch-sowjetische Raumfahrtunternehmen beginnt am 15. Juli. In beiden Staaten starten an diesem Tag Raumfahrzeuge zu einem Rendezvous im All. Am 17. Juli werden beide Fahrzeuge aneinander gekoppelt. Schleusen ermöglichen den Astronauten den Übertritt in die jeweils andere Kapsel. 48 Stunden lang bleiben die Fahrzeuge verkoppelt. Zum ersten Mal in der Geschichte des Tennissports hat ein Schwarzer das Turnier in Wimbledon gewonnen: Arthur Ashe schlägt im Endspiel des Herreneinzels seinen amerikanischen Landsmann Jimmy Connors.

Ytzhak Rabin, israelischer Ministerpräsident, besucht im Juli die Bundesrepublik. Er ist der erste israelische Staatsmann, der einen deutschen Staat besucht. Die Gespräche über eine engere Kooperation mit der EG werden zurückhaltend behandelt.

Am gleichen Tag, aber in anderen Jahren wurden geboren:

1872: Heinrich Vogeler, deutscher Maler, Grafiker und Kunsthandwerker des Jugendstils

1892: Liesl Karlstadt, bayerische Volksschauspielerin und Partnerin von K. Valentin

(„Der Firmling“)

1893: Edward G. Robinson (eigentlich: Emmanuel Goldenberg), amerikanischer Schauspieler („Der kleine

Cäsar“, „Gangster in Key Largo“, „Cincinnati Kid“)

1905: Mulk Ráj Ànand, indischer Schriftsteller („Der Unberührbare“, „Der Kuli“,

„Maharadscha privat“)

1915: Frank Sinatra (eigentlich:Francis Albert Sinatra) -

„The Voice“,amerikanischer Sänger

(„Strangers in the Night“) und Schauspieler („Verdammt in alle

Ewigkeit“, „High Society“)

1919: Hermann Neuberger, deutscher Sportfunktionär und langjähriger Präsident des weltgrößten Sportverbandes (des DFB) und Vizepräsident des Weltverbandes (FIFA)

1924: Edward I. Koch, amerikanischer Politiker und zwölf Jahre lang

Bürgermeister von New York

1929: John James Osborne, britischer Dramatiker(„Blick zurück im Zorn“,„Der Entertainer“, „Richter in eigener Sache“)

Wie kam es zur Gründung der JU Zell-Weierbach:

Auf Grund einer Initiative von CDUOrtschaftsrat Josef Wunderle trafen sich ca. 20 Zeller Jugendliche am 12. Dezember 1975 im Café See, um in Zell-Weierbach einen Ortsverband der Jungen Union zu gründen.

Bis dahin bestand hier keine politische Jugendorganisation. Von den Anwesenden traten 16 Zeller Jugendliche spontan dem neu gegründeteten Ortsverband bei.

Ereignisse in den letzten 20 Jahren

12.12.75: Gründung der JU Zell-Weierbach

1976: Jeden 1. Freitag im Monat fand eine Mitgliederversammlung statt.

19.05.76: Verkehrsrechtlicher Vortrag

 „Neuerungen im Straßenverkehr“.

1976: Im Mai fand eine Fragenbogenaktion zum Thema Jugendkeller statt.

05.06.76: Tanzveranstaltung in der Abtsberghalle mit „Abby Flash“.

30.10.76: Kinderfest der JU und CDU Zell-Weierbach im Schützenhaus.

1977: Beginn der offiziellen Kassenführung.

Im April setzte sich die JU für die Beibehaltung der Kreuzung an der „ZellerBrugg“ ein  keine

Großstadtkreuzung.

Ortsvorsteherwahl mit Turbulenzen  Wahl von Klaus Basler.

Die JU stellte mit Genehmigung der Ortsverwaltung hinter der Zeller Schulturnhalle zwei Fußballtore auf.

Im Oktober beriet der Jugendwohlfahrtsausschuß des Gemeinderates und der Gemeinderat der Stadt

Offenburg darüber, ob die Junge Union die Trägerschaft über den Jugendtreff übernehmen kann und soll.

1978: Bei der Jahreshauptversammlung

konnten keine Neuwahlen stattfinden, da zu wenige Mitglieder anwesend waren.

1985: Beginn der ordentlichen Schriftführung.

Behandlung von kommunalen Themen: Rebumlegung „Riedle II“

Teilhaushalt Zell- Weierbach

Situation vom Jugendkeller

12.12.85: Hauptversammlung zum 10-jährigen Bestehen der JU Zell-Weierbach mit

Ehrung von Gründungsmitgliedern.

14.11.88: Wiederaufleben der JU Zell-Weierbach.

1989: Studienfahrt zum Kernkraftwerk in Phillipsburg.

Hüttenwochenende auf der Bergwachthütte.

Behandlung der Aussiederproblematik.

Kommunalwahlen unter dem Motto: „Wir bringen Pfeffer in die Politik“.

Friedrich Broß und Herbert Lenz kandidierten auf der CDU-Liste  Friedrich

Broß schaffte den Sprung in den Ortschaftsrat.

Grandiose Wahlparty, die nicht an jedem spurlos vorbeiging.

Advendsfeier

1990: 1. Zeller Cego-Turnier

Mithilfe bei der Pheronom- Ausbringung in den Weinbergen.

Besuch der Mitglieder des „Neuen Forums“ in Altenburg.

Infostand über Wiedervereinigung mit einem Deutschlandquiz.

Gegenbesuch der Mitglieder des „Neuen Forums“ aus Altenburg.

Einführung der Winzerversorung an den Hauptlesetagen.

Wahlkampfauftritt von Helmut Kohl in der Oberrheinhalle  JU Zell- Weierbach fiel mit ihrem Transparent auf.

2. Zeller Cego-Turnier

Aufnahme der Kühlschrankentsorgung. Start der Alu-Sammelaktion und Aufstellung einer Alutonne

1991: Aktionstag „Aluminium“

Über 100 Kühlschränkeeingesammelt

JU Zell-Weierbach fordert in einem Presseartikelmehr Eigenständigkeit für die Ortsteile

Kegeln mit der JU Offenburg

Ausflug in die Wutachschlucht und Fahrt mit der Sauschwänzlebahn

(Museumsbahn).

Diavortrag über Südamerika von Georg und Christian Sälinger

Meister im JUKreisvolleyballturnier und Fußballdorfmeister

3. Zeller-Cego-Turnier

1992: Reblandtreffen an Fastnacht  die JU organisierte dieKellerbar „Schwarzes Loch“

Dorfmeister im Fußball und Volleyball

Ausrichtung der Kreishauptversammlung der JU in Zell-Weierbach.

Diskussionsveranstaltung mit Mitgliedern des Jugendgemeinderates

Zwei Umweltreferate vonClaus Schley

1. + 2. Platz beim JUKreisfußballturnier in Gengenbach

1. Platz beim JUKreisvolleyballturnier in Kappelrodeck

Veranstaltung zum Thema „Stadtwaldtrasse“.

Weinstand der JU Zell-Weierbach beim Jubiläum „750 Jahre Zeller Abtsberg“.

2. Platz bei der Winzerolympiade

Grillfest am Zeller Brunnen.

Jahresausflug ins Aluwerk nach Stockach. Besichtigung der Pfahlbauten bzw. Reptilienhaus in Unteruhldingen.

Internationales JUHüttenwochenende auf der Bergwachthütte mit Holländern, Iren, Kanadiern und Zellern.

Vorstellung der JU-T-Shirts

4. Zeller Cego-Turnie

1993: Jugoslawienhilfsaktion zusammen mit der JU Offenburg.

Jahresausflug: Wanderung im strömenden Regen von Gengenbach nach Zell-

Weierbach. Nach langem Bemühen gelang sogar das Entzünden des Grillfeuers.

2. Platz bei den Volleyball- Dorfmeisterschaften.

4. Platz bei den Fußball- Dorfmeisterschaften.

5. Zeller Cego-Turnier

Referat von Willi Wunsch über das Thema „Alkohol am Steuer“ und Strapazierung eines

Alkomates bis zum Exzeß.

Kreismeister beim Fußballturnier in Gengenbach

Traditionelles Hüttenwochende

Besinnliche Weihnachtsfeier

1994: Alexander Breuer kandidiert für denOrtschaftsrat und den Kreistag  er ist 1.

Nachrückkandidat der CDU für den Ortschaftsrat.

Sacha Malik verpasste ebenfalls den Sprung in den Ortschaftsrat.

 

Mitgliederwerbung mit dem Film „Die Welle“  fast keine Resonanz

Referat von Alexander Breuer zum Thema „Chemie in der Umwelt“

Anschaffung der Sporttrikots  Sponsor wird noch gesucht.

2. Platz bei den Fußball- Dorfmeisterschaften

Umweltreferat von Holger Warth zum Thema „Kunststoffe und Umwelt“.

Hüttenwochenende mit Nachtwanderung und Weinprobe auf dem Brandeckturm.

 

Volleyballdorfmeister

 

Jahresausflug an den Kaiserstuhl mit Wanderung und Weinprobe in Ihringen.

Abschluß mit einer Sektprobe bei Geldermann.

 

Engagement im Bundestagswahlkampf

Zum 3. mal in Folge Fußballkreismeister in Gengenbach. Inbesitznahme des Wanderpokales.

 

6. Zeller Cego-Turnier

Vortrag von Jochen Basler und Eric Schüler über die Arbeit des Arbeitskreises

Müll der JU Ortenau.

 

Advendsfeier als Spieleabend auf der Bergwachthütte.

 

Glühweinverkauf in Zusammenarbeit der CDU zugunsten krebskranker

Kinder.

Referat zum Thema „Sondermüll“ von Dipl. Chem. Jürgen Häsler vom

Recyclinghof Freiburg.

1995: 3. Platz beim Gengenbacher Kreisfußballturnier

 

Bernd Metzger wurde als Beisitzer in den Kreisvorstand der JU gewählt.

Umweltreferat zum Thema „Solarenergie“ von Dipl. Chem. Alexander Breuer.

 

2. Platz bei den Fußballdorfmeisterschaften.

2. Platz bei denVolleyballdorfmeisterschaften.

 

1. Platz bei derWinzerolympiade

 

Hüttenwochenende bei Spaghetti und Spielen

JU Zell-Weierbach veranstaltete zum 1. Mal das Kreisvolleyballturnier

und ging gleich als

Gewinner hervor.

Jahresausflug ins Höllental mit einer Wanderung. Abschluß beim Weingut

Moosmann in Buchholz.

 

2. Platz beim Erwin-Teufel- Cup  Volleyball-Turnier der JU Baden-Würtemberg.

7. Zeller Cego-Turnier

Besondere Leistungen und Verdienste

Sport

 

Die Junge Union Zell-Weierbach nahm in den letzen Jahren sehr

erfolgreich an verschiedenen Sportwettkämpfen (Fußball,Volleyball und Winzerolympiade) teil.

Als besonderer Konkurrent trat die „Zeller Brugg“ auf, die versucht (zum

Teil mit Erfolg), uns unsere Titel abzunehmen.

Weinhoheiten

Aus den Reihen der Jungen Union Zell-Weierbach kammen einige Weinhohheiten:

1991/92: Sonja Basler

1992/93: Monika Schmidt

1993/94: Sylvia Schley

1994/95: Susanne Schlenz

Sylvia Schley wurde außerdem zur

Ortenauer Weinprinzessin 1994/95

und zur Badischen Weinkönigin1995/96 gewählt.

 

Personalien

Josef Wunderle

„Gründungsvater“

Günter Fiebelkorn

Gründungs-Vorstand

Willi Wunsch

1. Vorstand ab 1976, Gemeinde- und

Ortschaftsrat

Dieter Metzger

2. Vorstand ab 1976, Gemeinde- und

Ortschaftsrat

Daniel Geiler

1. Vorstand von 1985 - 1989

Jürgen Ruf

2. Vorstand von 1985 - 1987 und

Schriftführer von 1988 - 1989

Friedrich Broß

1985 - 1991 Beisitzer, Ortschaftsrat

Jochen Basler

2. Vorstand 1988 und 1989, 1.

Vorstand 1990 und 1991,

Pressereferent 1992 und 1993, 1994

Beisitzer und 1995 Kassenprüfer,

früheres Kreisvorstandsmitglied

Georg Sälinger

1988 und 1989 Beisitzer, 2. Vorstand

1990 und 1991, 1. Vorstand 1992 und

1993, 2. Vorstand seit 1994

Herbert Lenz

Finanzreferent 1988 und 1989,

Pressereferent 1990 und 1991, 2.

Vorstand 1992 und 1993, 1. Vorstand

seit 1994

Mathias Fink

Finanzreferent seit 1990, Volleyballer

Bernd Metzger

Schriftführer 1992 und 1993,

Presserefernt seit 1994,

Kreisvorstandsmitglied seit 1995,

jahrelanger Leiter des AK Kommunal

Sabine Daum

Beisitzerin 1993, Schriftführerin seit

1994

Sacha Malik

Schriftführer 1991, Beisitzer 1992 und

seit 1994

Sylvia Schley

Beisitzerin seit 1993

Alexander Breuer

Beisitzer seit 1994, Leiter des AK

Umwelt seit 1994

Matthias Killius

Beisitzer seit 1994

Sonja Basler

Beisitzerin 1988, 1989 und 1991

Axel Fink

Beisitzer 1991 und 1992, Leiter des

AK Umwelt 1990 bis 1993

Jürgen Lehmann

Beisitzer 1993 und 1994, DJ, Hans

Moser- und Emil-Imitator

Daniel End

Langjähriger Kassenprüfer, Sportinvalide

Susanne Schlenz

Langjährige Kassenprüferin

Claus Schley

Früheres Kreisvorstandsmitglied,

Referent zu Umweltthemen

Ute Basler

gerngesehene Helferin bei vielen

Veranstaltungen

Ekkehard Breuer

Unser „neustes Mitglied“, auf Anhieb

Kassenprüfer

Gerd Chrzanowski

Sportbegeistertes Mitglied, der durch

seinen (gut) Schatz verstärkt wird.

Bernd Daum

Wahlpartyerfahrenes Mitglied,

Fußballer

Achim Eckenfels

begabter Fußballer

Stefanie End

sorgt für das leibliche Wohl bei Feten

Didi Hansmann

„Tralala-Fan“ mit Osterfahrung, guter

Volleyballer

Daniel Heilig

Verstärkt mit seiner Nadine die

Volleyball-Abteilung, Veranstalter

von legendären Party´s

Markus Jäger

begnadeter Sportler

Thomas Kern

Studium läßt nur passive

Mitgliedschaft zu

Tobias Kiefer

begabter Zeichner und Kohl-

Karikaturist, zu jedem Streich bereit

Mathias Kornmeier

passives Mitglied

Elke Lenz

läßt sich ab und zu bei

Veranstaltungen sehen

Dirk Litterst

vielseitiger Sportler

Christian Sälinger

Sportler mit besten Beziehungen zum

Zeller Abtsberg

Joachim Schmidt

passives Mitglied

Christian Schneider

einsatzstarker Sportler

Zu guter Schluß

Die legendäre Wahlparty

Nach den Gemeinderatswahlen 1989

fand eine zünftige Wahlparty statt. H.L. ließ recht früh einige Flüssigkeitdurch den Kopf gehen. B. M. fuhr mit seinem Mofa in Schlangenlinien in

Richtung Heimat. B. D. konnte am nächsten Morgen nicht erklären, wo seine Platzwunde und die blauen Flecken herkamen. Man fand nur umgefallene Baustellenschilder, die sich auf seinem Heimweg befanden.

Jahresausflug 1994

Zur Sektprobe bei Geldermann ging recht früh der Käse und das Brot aus,wodurch der Alkohol schneller wirkte.

Aus dieser Situation vergriffen wir uns an den dubios belegten Brötchen (Leberwurst mit Salamie und Käse vermengt) von G. Chrz., die für eine ganze Armee gereicht hätten.

Bezirksfußballturnier 1994

Unser Mitglied G. S. aus Z.-W. kotzte am Morgen des Fußballturnieres so laut in den Vorgarten, daß der Nachbar P. F. aufwachte und einsah, für G. einzuspringen, was sich durch drei Tore auszahlte.

Der elendige Einbrecher

Bei einer Fete unseres Mitgliedes S.M. ging es hoch her. Es herrschten chaotische Verhältnisse, unter anderem wurde eine Küchenlampe von unserem Mitglied B. D. zerstört. Der Gastgeber hatte lange Geduld, verwieß uns aber dennoch des Hauses. Dem Gastgeber fiel während des Tumults im Treppenhaus die Wohnungstüre zu.

D. E. erklärte sich sofort bereit, von außen über den Balkon in die Wohnung zu klettern, um die Türe zu öffnen. Durch die Anweisungen von B. D. jedoch landete er imSchlafzimmer des Nachbarn, was er auch sofort durch einen Schwinger zu spüren bekam.

Jahresausflug 1995

Bei der Fahrkartenkontrolle wurde es unser Vorstandsmitglied H. L. leichtwarm ums Herz, als er das Sammeltiket nicht fand. Nachdem alle Taschen erfolglos durchsucht waren und der Schaffner große Geduld zeigte, half nur ein Hinweis von B. M. in der Brusttasche nachzuschauen.

Verkehrsschulung über Alkohol

W. W. aus Z.-W. hatte zur Veranschaulichung der Auswirkungen von Alkohol einen Alkomatenmitgebracht. Nach einigen Vierteln und Hollogeistern wurde ein Wert von ca. 1,9 Promille erreicht. M. F. und J.B. hatten danach einige Probleme als Beifahrer bei H. L.. Während eines Spargettiessens bei F. H. verbrachten diese Beiden ihre Zeit auf der Toilette bzw. im Bad. Es mußte sogar ein Nachtlager eingerichtet werden.

Bonnfahrt

Don´t forget Missi from Missisippi.

Grüße an den Zimmerservice.

Radischen im Vorgarten

Einige Mitglieder sähten nach einer

Fete einige Radischensamen, die ausdem Landtagswahlkampf von WilliStächele stammten, in den Vorgartenvon der Familie S. im Kuhläger. A. S.war nicht sehr entzückt, als die ersten Radischen zwischen den Rosenwuchsen.

Weiter Geschichten wurden leider nicht eingereicht und müssen

deshalb mündlich vorgetragen werde